Gerhard Pfeffer der PR-Profi

Lieber Gerhard,
ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und muss dabei an meinen Einstieg in die PR denken, der viel mit Pfeffer, aber nicht mit Dir zu tun hatte. Als ich mich Ende 2000, kurz vor Ende meiner 12-jährigen Dienstzeit als Offizier, nach einem Arbeitsplatz umsah, landete ich in einem Bewerbungsgespräch bei Cohn&Wolfe. Ein Teil der Bewerbung bestand in einer Kreativaufgabe. Ohne Deinen Namen je gehört zu haben, bastelte ich je eine Dose PR-Salz und PR-Pfeffer, mit der ich dann im Gespräch die von mir zubereiteten Tomaten würzte und Volker Klenk und Stephan Hoursch überzeugte, eine Basisidee von PR verstanden zu haben. Damals ahnte ich nichts davon, dass der Name Pfeffer in der PR schon Legende war. Umso froher bin ich, die Legende kennen und schätzen lernen zu dürfen. Bleib so wie Du bist, nein, werde noch viele Jahre der, der Du sein willst.
Alles Gute und auf viele weitere gute Begegnungen.
Sascha